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Verfahrensablauf bis zum Pensionsbezug


Die jeweilige Personal- bzw. Dienststelle informiert die BVAEB, Pensionsservice, sobald ein Wechsel in den Ruhestand feststeht. Das Pensionsservice trifft die weiteren Veranlassungen von Amts wegen.  

Um eine lückenlose monatliche Anweisung zu gewährleisten, wird zunächst ein Vorschuss auf den Ruhebezug unmittelbar ab dem Monat, welches auf die Einstellung der Aktivbezüge folgt, zur Auszahlung auf die zuletzt bei den Aktivbezügen verwendete Bankverbindung gebracht. 

Für die Auszahlung von Versorgungsbezügen für Hinterbliebene im Inland oder bei einem Wechsel der Bank im Inland wird eine entsprechende Meldung benötigt:

linkBekanntgabe - Bankverbindung - österreichisches Kreditinstitut (142.8 KB)

Für eine Auszahlung im ausländischen EU-Raum wird folgende Meldung benötigt:

linkPensionskontoerklärung EWR - Schweiz (109.6 KB)

Für eine termingerechte Anweisung benötigt das Pensionsservice das jeweilige Formular im Original spätestens 2 Wochen vor dem ersten Auszahlungstag.

Die Auszahlung des Vorschusses wird schriftlich angekündigt.

Nebengebührenzulage

Anspruchsbegründende Nebengebühren werden in Form einer zum Ruhegenuss gebührenden Nebengebührenzulage wirksam. Nach dem endgültigen Vorliegen der Nebengebührenwerte (frühestens 3 Monate nach der Ruhestandsversetzung) erfolgt die bescheidmäßige Bemessung des Ruhebezuges (Ruhegenuss und Nebengebührenzulage).

Dieser Bescheid enthält eine ausführliche Begründung zur Berechnung der Höhe der Ansprüche.

In Hinblick auf die Komplexität der Materie steht das Pensionsservice auch nach der Erlassung des jeweiligen Bescheides für weitere Erläuterungen zur Verfügung.