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Dienstgeber-Formulare

Hier finden Sie unsere wichtigsten Dienstgeber-Formulare. Sie können die Formulare online ausfüllen oder als Download auf Ihren Computer herunterladen und ausdrucken. 


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Arbeits- und Entgeltbestätigung

linkArbeits- und Entgeltbestätigung für Krankengeld (74.7 KB)

linkArbeits- und Entgeltbestätigung für Wochengeld (261.8 KB)

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Beitragskonto anfordern

linkBeitragskontonummer anfordern

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Familienhospizkarenz

linkAn-, Ab- und Änderungsmeldung für Familienhospizkarenz (76.9 KB) 

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LSDBG - "Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz"

linkLSDBG - "Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz" (175.8 KB) 

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Schwerarbeitsverordnung

linkSchwerarbeitsmeldung (24.3 KB)

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Dienstliche Entsendung

Für Entsendungen ist seit 1. Mai 2010 in EU-Staaten das Formular A1 zu verwenden.

linkA1 - Entsendung eines Arbeitnehmers in einen anderen Mitgliedstaat (367.8 KB)

linkAntrag - Beschäftigung für einen Arbeitgeber in mehreren Mitgliedstaaten (79.6 KB)

linkAntrag - Beschäftigung für mehrere Arbeitgeber in mehreren Mitgliedstaaten (143.9 KB)

linkAntrag - selbständige und unselbständige Tätigkeit in verschiedenen Mitgliedstaaten (1.7 MB)

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Entgeltfortzahlung

Eisenbahn- und Seilbahnunternehmen mit weniger als 51 Dienstnehmern können nach Unfällen und Krankheiten Zuschüsse zur Entgeltfortzahlung beantragen (ASVG § 53). 


Antrag auf Zuschuss zur Entgeltfortzahlung

Bitte füllen Sie das Formular EFZ-Zuschuss möglichst vollständig, mit Firmenstempel und Unterschrift, aus. Dies erleichtert die schnelle weitere Bearbeitung. Senden Sie das Formular anschließend per Post oder per Fax an die BVAEB-Unfallversicherung. Die Leistung des EFZ-Zuschusses gilt für Privatunfällen und Krankheiten wie für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Bitte beachten Sie, dass der Antrag auf EFZ-Zuschuss nicht die Arbeitsunfallmeldung ersetzt.

linkAntrag – Entgeltfortzahlung (350.0 KB) 

Zur weiteren Information sind folgend Auszüge aus dem Gesetzestext angeführt:

Zuschüsse an die Dienstgeber/innen
ASVG § 53b. (1) Den Dienstgeber/innen können Zuschüsse aus Mitteln der Unfallversicherung zur teilweisen Vergütung des Aufwandes für die Entgeltfortzahlung einschließlich allfälliger Sonderzahlungen im Sinne des § 3 EFZG oder vergleichbarer österreichischer Rechtsvorschriften an bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt oder der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau unfallversicherte Dienstnehmer/innen geleistet werden.

(2) Abs. 1 ist bei Arbeitsverhinderung durch Krankheit so anzuwenden, dass die Zuschüsse gebühren:

1. nur jenen Dienstgeber/inne/n, die in ihrem Unternehmen regelmäßig weniger als 51 Dienstnehmer/innen beschäftigen, wobei die Anzahl der Dienstnehmer/innen sinngemäß nach § 77a ASchG zu ermitteln ist,

2. ab dem elften Tag der Entgeltfortzahlung bis höchstens sechs Wochen je Arbeitsjahr (Kalenderjahr), sofern die der Entgeltfortzahlung zugrunde liegende Arbeitsunfähigkeit länger als zehn aufeinanderfolgende Tage gedauert hat, und

3. in der Höhe von 50 % des entsprechenden fortgezahlten Entgelts einschließlich allfälliger Sonderzahlungen unter Beachtung der eineinhalbfachen Höchstbeitragsgrundlage (§ 108 Abs. 3 ASVG).

(3) Abs. 1 ist bei Arbeitsverhinderung nach Unfällen so anzuwenden, dass die Zuschüsse gebühren

1. nur jenen Dienstgeber/inne/n, die in ihrem Unternehmen regelmäßig weniger als 51 Dienstnehmer/innen beschäftigen, wobei die Anzahl der Dienstnehmer/innen nach § 77a ASchG zu ermitteln ist,

2. ab dem ersten Tag der Entgeltfortzahlung bis höchstens sechs Wochen je Arbeitsjahr (Kalenderjahr) sofern die der Entgeltfortzahlung zugrunde liegende Arbeitsunfähigkeit länger als drei aufeinanderfolgende Tage gedauert hat, und

3. in der Höhe von 50 % des entsprechenden fortgezahlten Entgelts einschließlich allfälliger Sonderzahlungen unter Beachtung der eineinhalbfachen Höchstbeitragsgrundlage (§ 108 Abs. 3 ASVG).

(4) Die Gewährung der Zuschüsse und deren Abwicklung ist durch Verordnung, welche von der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit zu erlassen ist, zu regeln.  

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Vollmacht

linkVollmacht für Zwecke der Sozialversicherung (71.7 KB)

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SEPA-Lastschriftmandat

Die bargeldlose Beitragszahlung via SEPA-Lastschriftmandat ist der bequemste und sicherste Weg, Zahlungsverzüge und daraus resultierende Verzugszinsen zu vermeiden. Durch ein SEPA-Lastschriftmandat werden die auf dem Beitragskonto bei der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau fälligen Sozialversicherungsbeiträge immer fristgerecht vom Bankkonto der bzw. des Zahlungspflichtigen abgebucht. Das regelmäßige Beachten von Zahlungsfristen tritt in den Hintergrund. Zudem kann ein SEPA-Lastschriftmandat selbstverständlich jederzeit widerrufen werden.
Zusätzlich ist darauf zu achten, dass im Falle einer aktuellen Raten- oder Stundungsvereinbarung die darin berücksichtigten Forderungen trotz eines aktiven SEPA-Lastschriftmandates extra zu überweisen sind, da diese beim Abbuchen nicht berücksichtigt werden können.

Übermitteln Sie bitte das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formular SEPA-Lastschriftmandat_Dienstgeber-Beitragsverrechnung an folgende E-Mail-Adresse:

linkdgbv@bvaeb.sv.at

linkFormular SEPA-Lastschriftmandat für Dienstgeber (312.4 KB)